Kloster Eberbach

Ich war ja schon so lange nicht mehr in einem ehemaligen Zisterzienserkloster… 🙂

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Ausflug zum ehemaligen Zisterzienserkloster Kamp

Nach längerer Zeit gab’s heute mal wieder einen Sonntagsausflig:

Nach Besuch der hl. Messe in St. Dionysius (Düsseldorf) bin ich mit einem Freund und Bruder nach Kamp-Lintfort gefahren, zum ehemaligen Zisterzienserkloster mit seinem barocken Terassengarten, einem kleinen Museum, der Klosterkirche, dem Klosterladen und dem Klostercafé.

Danach haben wir uns noch ein gemütliches Abendessen beim Kloster Knechtsteden gegönnt – nicht, ohne die Schafe nebenan zu besuchen.

Ein sehr zufriedenes schwarzes Schaf – oder zwei? 😉 :

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Sonntäglicher Streifzug durch die Gegend

Bei den letzten Ausflügen habe ich festgestellt, dass sich gar nicht allzu weit von Köln ziemlich schöne Ecken finden lassen. Diesmal gings zu Schloß Dyck und dem dazugehörenden Park. Außerdem haben wir noch einige Ortschaften in der Umgebung erkundet und dabei auch eine kleine Banneux-Kapelle entdeckt.

Sonn(en)tag

Nicht heute, sondern vor einer Woche gab es einen sehr schönen Ausflug in die Niederlande, beginnend mit einem Lateinischen Hochamt in der Abtei Benedictusberg nahe Vaals. Danach haben wir uns Maastricht ausgiebig angesehen – unter anderem auch die Liebfrauenkirche und die Basilika mit Schatzkammer, auch einige leider umgewidmete Kirchen (s. 1. Bild). Das alles bei wunderbarem Wetter!

Die Kamera hatte Einiges zu tun 🙂

Unvernunft kann soooo entspannend sein!

Auf die Frage „Wozu soll das nützen?“ könnte ich keine Antwort geben – außer vielleicht „Es tut gut“!

An diesem Wochenende war ich viel unterwegs: Am Samstag diverse Ziele – meist Klöster – in der Umgebung anschauen, am Sonntag ein Tagesausflug nach Banneux mit einem Abstecher zur Abtei Kornelimünster auf der Rückfahrt. Beides mit einem bzw. zwei guten (und unkomplzierten) Freunden.

Ich habe festgestellt, manchmal sind es die „unvernünftigen“ Dinge, diejenigen ohne Rechtfertigungsdruck, die am Meisten Erholung und Entspannung bringen. Das sollte ich mir mal hinter die Ohren schreiben!

🙂 (Gerade sehr froh und dankbar!)