Doch nicht ganz ohne Krippe

In diesem Jahr hatte ich keine große Lust, die Wohnung adventlich oder gar weihnachtlich zu dekorieren. Außer dem Adventskranz gab es nichts Adventliches bei mir. Auch die Weihnachtsdeko blieb größtenteils im Keller. Nachdem ich die Feiertage selbst im Allgäu verbracht habe, wollte ich nicht noch nach den direkten Weihnachtstagen meine Krippe aufbauen.

Aber ganz ohne Krippendarstellungen ging / geht es nun doch nicht.

Nach Wigratzbad über die Feiertage hat mich diese Krippe begleitet …

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Zuhause gibt es in diesem Jahr die ‚Kompakt-Krippe‘,

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Und im Büro zum ersten Mal seit Längerem wieder diese Darstellung:

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Nächstes Jahr gibt es dann bestimmt wieder meine ‚ordentliche‘ Krippe (Foto aus 2014).

Krippe 2014

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Frohe Weihnachten!

Da ich in den nächsten Tagen vermutlich nur begrenzten Zugang zum Internet habe, schicke ich jetzt schonmal meine Weihnachtsgrüße los – mit besten Wünschen für das Geburtsfest unseres Herrn und Erlösers und für das Neue Jahr!

Krippe zum Abgewöhnen

Vor Kurzem in der Kölner Kirchenzeitung entdeckt!

Na, bei dieser Krippe kann ich verstehen, wenn man sie gleich nach Weihnachten wieder wegräumt. Wozu muss man eigentlich überhaupt eine Krippe aufstellen, wenn man sie dann bis zur Unkenntlichkeit „reduziert“? Dann lieber noch ein bisschen weiter reduzieren und es ganz sein lassen (ganz abegesehen davon, dass ich nicht wissen will, was man für diese Bauklötze bezahlt hat).

„Die Krippe passt sehr gut zu dem transparenten und quaderförmigen Gebäude“

„Gerade durch die Reduktion bietet die Krippe außerdem eine gute Gelegenheit zum Nachdenken darüber, was an Weihnachten wesentlich ist.“

Ah ja! Ehrlich gesagt geht mir die „Reduktion“ allerorten langsam gehörig auf die Nerven. Ich glaube nicht, dass das die ursprüngliche Intention von Krippenspiel und Krippendarstellung ist. Sollte es nicht genau das Gegenteil sein?

Und was ist das Wesentliche? Was sagen mir die kubischen Figuren dazu?

Mir nichts! Gar nichts!